Über mich
Der Mensch hinter der Arbeit.
Ein roter Faden, vom Zeichenbrett bis zur KI-nativen Organisation. Werdegang, Ikigai und Aus- und Weiterbildung.
Mein Weg
Hinsehen, verstehen, vereinfachen, umsetzen.
Über alle Stationen hinweg treibt mich dieselbe Frage. Wie baut man etwas, das hält und dem Menschen dient?
Ich bin Diplom-Ingenieur mit über 35 Jahren Berufserfahrung, davon mehr als ein Jahrzehnt in der Digitalisierung. Angefangen habe ich 1989 als technischer Zeichner am Zeichenbrett, in der Bergbau-Zulieferindustrie. Danach war ich Maschinenbauingenieur in der Modulentwicklung in der Automobil-Zulieferindustrie und bin von dort in den technischen Vertrieb gewechselt. In Summe habe ich 5 Jahre in Japan vor Ort gelebt, ein Regional Office aufgebaut und einen neuen Standort etabliert, wo mich Fehlerkultur, Lean und Kaizen geprägt haben, dazu Aufbauarbeit in Korea und China. Bis die Lean-Ausbildung kam und ich in die Digitalisierung und das SaaS-Geschäft gewechselt bin.
Danach Geschäftsführer im SaaS, von CRM bis zu den ersten eigenen KI-Anwendungen für Team-Nodes und Recommended Team Members, basierend auf historischen Projekterfahrungen und Skills, und Workflows auf der Salesforce-Plattform. Hier begann auch meine Arbeit mit Organisationspsychologie, systemischem Coaching und Organisationsentwicklung, neben der Softwareentwicklung. Genau das steht in meiner Pyramide ganz oben. Dazu ein Abstecher in die Prozessindustrie mit Industrial IoT und Anomalieerkennung durch KI/ML in Biotech, Pharma, Food, Chemie und Energie.
Eines habe ich dabei gelernt. Man kann nur systemisch verändern, nicht Menschen verändern. Heute heißt das für mich, KI nicht als Hype zu verkaufen, sondern zu fragen: Was sind die Ziele, des Managements, der User, der Fachbereiche? Wo spart das echte Zeit? Wo steigt die Qualität? Wo wird aus 1 Stunde Arbeit ein 3-Minuten-Workflow? Niemals AI-first, immer People, Process, Data. Dafür hole ich von Anfang an alle Beteiligten an ein Brown Paper. Dort reden wir über Pains, Probleme, Abstimmungen, Waste, Rückfragen und Bypässe, nie über Lösungen. Nach dem Gemba-Prinzip will ich den Ursprung der Probleme verstehen, nicht Symptome bekämpfen. Die Lösung kommt erst danach, in der Solution Architecture. Weil die Menschen ihren Prozess selbst geformt haben, stehen sie am Ende hinter dem Ergebnis, und das macht die Adoption leicht.
Meine Passion ist Enablement, nicht die pure Dienstleistung. Ich lerne gern, ich evaluiere, ich teste aus und baue für andere, aber mein eigentlicher Antrieb ist, das Wissen zu übergeben, sodass die anderen selbst davon partizipieren. Wenn das, was ich liebe, was ich gut kann, was die Welt braucht und wofür Menschen zahlen, zusammenfällt, dann ist das meine Berufung. Genau da stehe ich heute. Das ist für mich Humanising AI, Technologie menschlich denken.
Was mein Denken geprägt hat
Zwei Wurzeln haben mein Denken geprägt. Aus der Organisationslehre Silke Hermann und Niels Pfläging, mit Organisation für Komplexität, Komplexithoden, Zellstrukturdesign und OpenSpace Beta. Aus der Team- und Sportpsychologie Dr. Alois Kogler, mit dem ich in meinem früheren Start-up lange und intensiv im Austausch stand, darüber, was Software wirklich mit Menschen macht und wie Teams aus intrinsischer Motivation Höchstleistung erreichen. Beide Logiken zu verheiraten hat meinen Fokus geschärft. Deshalb denke ich KI heute als Organisationsentwicklung, nicht als Tool-Rollout.
Sechs C, die mich ausmachen
In Stealth Mode: ein Buch über digitales Führen im Zeitalter von KI-Agenten.
Always acting global
Mein roter Faden
Warum ich das mache: mein Ikigai
AI-first bewegt die Oberfläche, die Muster darunter bleiben. Deshalb beginne ich beim Menschen und beim Prozess, nicht beim Tool.
Ikigai ist der Punkt, an dem vier Fragen dieselbe Antwort geben. Der Begriff stammt aus Japan, wo ich 5 Jahre gelebt habe, und passt damit doppelt. Bei mir fallen die vier heute zusammen.
Mein Ikigai liegt da, wo sich alle vier treffen: Lernen und Erschaffen, Menschen begeistern und befähigen, mein Handwerk und echte Wertschöpfung. Was dabei entsteht, soll nachhaltig sein, und genau das erfüllt mich. Daraus wird AI orchestrieren, mit dem Menschen im Zentrum.
35 Jahre, ein roter Faden
Klick dich durch die Stationen
Fundament
Aus- und Weiterbildung (Auszug)
Die Stationen lesen sich wie die Ebenen meiner Pyramide: Lean und Prozessdenken unten, Organisationsdesign und Führung oben, generative KI als jüngste Schicht. Lebenslanges Lernen ist kein Slogan, sondern mein Antrieb.
Genug über mich. Reden wir über dich.
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